Tiefpassfilter erklärt – Butterworth-Filter für Wasserstand-Daten mit hetida platform
Die IoT- und Analytics-Plattform hetida platform bietet eine breite Auswahl an Standard-Workflows zur effizienten Datenvorverarbeitung. Einer davon ist der Tiefpassfilter – ein bewährtes Verfahren, um hochfrequente Schwankungen in Zeitreihen zu glätten und gleichzeitig die niedrigfrequente Tendenz in den Daten zu erhalten. In diesem Beitrag zeigen wir, wie der Filter funktioniert und wie er sich konkret auf Pegeldaten in der Wasserwirtschaft anwenden lässt.
Ausgangslage
Funktionsweise des Tiefpassfilters
Uns interessiert lediglich das niedrigfrequente Hauptsignal. Da wir aber nur das zusammengesetzte Signal messen können, müssen wir das hochfrequente Störsignal herausfiltern. Genau das ist der Zweck eines Tiefpassfilters: Er filtert hochfrequente Signale heraus, sodass lediglich die tiefen Frequenzen den Filter passieren können (daher der Name “Tiefpassfilter”). Die hetida platform verfügt über einen Standard-Workflow, der einen solchen Tiefpassfilter mit einem Butterworth-Filter umsetzt.
Butterworth-Filter im Überblick
Anwendung eines Tiefpassfilters auf Pegeldaten in der hetida platform
Import der Rohdaten per CSV-Datei
Dashboard-Visualisierung in der hetida platform
Das Ergebnis dieses Filters wird in einen neuen Kanal geschrieben, dessen Datenvorschau wie folgt aussieht:
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